Kostenlose Datenschutzerklärung – Abmahnung?

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Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Für individuelle rechtliche Fragen konsultiere bitte einen Fachanwalt für IT-Recht.
Kostenlose Datenschutzerklärung kann ganz schnell teuer werden
Du hast gerade deine erste Website online gebracht oder planst es? Herzlichen Glückwunsch! Doch dann kommt die Ernüchterung: Impressum und Datenschutzerklärung. Pflicht. Kompliziert. Und irgendwie auch teuer, oder?
Ich verstehe dich total. Als ich mit meiner ersten Website gestartet bin, dachte ich auch: „Warum soll ich Geld ausgeben, wenn es doch kostenlose Generatoren gibt?“ Das klingt erstmal vernünftig – gerade wenn das Budget knapp ist und jeder Euro zählt.
Lass mich dir erzählen, warum „kostenlos“ bei Impressum und Datenschutz oft die teuerste Option ist – und warum ich heute eine andere Lösung nutze.
Warum Impressum und Datenschutz so wichtig sind
In Deutschland und der EU gibt es keine Diskussion: Wenn du eine Website betreibst – egal ob Blog, Online-Shop oder Unternehmensseite – brauchst du ein vollständiges Impressum (§ 5 TMG) und eine rechtssichere Datenschutzerklärung (DSGVO).
Das bedeutet für Dich: Deine Inhalte werden gefunden, auch wenn Du keine riesige Follower-Zahl hast. Deine Pins arbeiten für Dich, während Du schläfst, arbeitest oder Zeit mit Deiner Familie verbringst.
Du musst nicht täglich Stories posten, nicht live gehen und nicht Dein Privatleben teilen. Du kannst völlig anonym bleiben und trotzdem ein profitables Business aufbauen.
Verstöße können richtig teuer werden:
- Abmahnungen: Zwischen 1.000 und 5.000 Euro pro Fall
- Bußgelder: Von ein paar hundert Euro bis hin zu 20 Millionen Euro oder 4% des Jahresumsatzes
Ja, du hast richtig gelesen. Und nein, das sind keine theoretischen Zahlen – das passiert wirklich.
Warum kostenlose Generatoren für Datenschutzerklärung und Impressum riskant sind
Ich weiß, was du jetzt denkst: „Aber es gibt doch hunderte kostenlose Generatoren im Internet!“ Stimmt. Aber hier liegt das Problem:
Veraltete Inhalte = rechtliche Lücken
Die DSGVO ändert sich ständig. Neue Urteile, neue technische Entwicklungen, neue Anforderungen. Die meisten kostenlosen Generatoren werden einfach nicht aktualisiert. Was vor einem Jahr noch okay war, kann heute bereits eine Abmahnung nach sich ziehen.
Die Texte passen nicht für alle
Kostenlose Generatoren spucken Standardtexte aus. Aber deine Website ist nicht Standard.
– Nutzt du Google Analytics?
– Hast du ein Kontaktformular?
– Verschickst du Newsletter?
– Sind Social-Media-Buttons eingebunden?
– Verwendest du Cookies?
Wenn deine Datenschutzerklärung nicht exakt zu deiner Website passt, ist sie fehlerhaft. Und fehlerhaft = abmahnbar.
Null Haftung bei Fehlern
Das ist der Knackpunkt: Kostenlose Anbieter übernehmen keine Haftung. Wenn etwas falsch ist und du abgemahnt wirst, stehst du komplett allein da. Die Kosten? Trägst du. Komplett.
Versteckte Kosten und Fallen
Manche „kostenlosen“ Dienste:
– Verlangen plötzlich Lizenzgebühren
– Zwingen dich, ihre Backlinks stehen zu lassen
– Locken mit kostenlos, verkaufen dann aber nur Basis-Versionen
Am Ende zahlst du doch – nur ohne Rechtssicherheit.
Was wirklich passieren kann
Abmahnanwälte und Wettbewerber durchsuchen systematisch das Internet nach Rechtsverstößen. Tools machen das automatisch. Deine Website ist nicht unsichtbar – es ist nur eine Frage der Zeit, bis jemand genauer hinschaut.
Eine einzige Abmahnung kann zwischen 1.000 und 5.000 Euro kosten. Das ist mehr als das komplette Jahresbudget vieler kleiner Websites. Und das für einen Fehler, der vermeidbar gewesen wäre.
Eine Website ohne rechtssichere Absicherung zu betreiben, ist wie Autofahren ohne Versicherung
Es geht eine Weile gut – bis es nicht mehr gut geht. Und dann wird es richtig teuer. Die Frage ist nicht ob, sondern wann.
Ich weiß, dass gerade am Anfang jeder Euro zählt.
Aber lass mich ehrlich sein: Eine Abmahnung tut nicht nur finanziell weh, sondern raubt dir auch Zeit, Nerven und Motivation. Genau die Ressourcen, die du eigentlich in deine Website stecken möchtest.
Welche Alternativen gibt es?
Spezialisierte Rechtsanwälte
Ein Fachanwalt für IT-Recht erstellt individuelle, rechtssichere Dokumente. Das ist die sicherste Variante, kostet aber einmalig zwischen 500 und 2.000 Euro – und bei jeder Gesetzesänderung musst du wieder bezahlen.
Professionelle Dienste mit Update-Garantie
Hier gibt es verschiedene Anbieter, die rechtssichere Generatoren mit laufenden Updates anbieten. Ich selbst nutze e-Recht24, weil der Service von spezialisierten Anwälten betreut wird und automatische Updates bei Rechtsänderungen bietet.
Der große Vorteil solcher Dienste: Du zahlst einen überschaubaren monatlichen Betrag und bist dauerhaft abgesichert – mit Haftung bei Fehlern. Wenn sich die Rechtslage ändert, wirst du informiert und kannst deine Dokumente aktualisieren.
Selbst erstellen mit anwaltlicher Prüfung
Für sehr einfache Websites: Selbst sehr gut informieren, erstellen und dann von einem Anwalt prüfen lassen. Kosten für die Prüfung: 200-500 Euro einmalig. Aber Achtung: Bei jeder Änderung auf deiner Website musst du prüfen, ob die Texte noch passen.
Was ich dir empfehlen würde
Falls du gerade am Anfang stehst und wirklich jeder Euro zählt:
Starte mit dem absoluten Minimum – nur Impressum, einfache Datenschutzerklärung, kein Tracking, keine komplexen Tools. Und sichere dich ab, sobald du kannst.
Investiere so früh wie möglich in eine professionelle Lösung wie e-recht24. Die monatlichen Kosten sind überschaubar und deutlich günstiger als eine einzige Abmahnung.
Was du nicht tun solltest: Einfach irgendeinen kostenlosen Generator nutzen und hoffen, dass es gut geht. Das Risiko ist zu hoch.
Mein Fazit für dich
Ich nutze seit Jahren e-recht24 und bin damit absolut entspannt. Wenn sich rechtlich etwas ändert, bekomme ich eine Benachrichtigung, aktualisiere mit wenigen Klicks meine Dokumente – fertig.
Ich kann nachts ruhig schlafen, weil ich weiß: Meine Website ist rechtlich abgesichert.
Ist es eine Investition? Ja. Ist es die richtige? Absolut.
Du schützt damit nicht nur deine Website, sondern auch dein Nervenkostüm und dein Bankkonto.
Wenn du dir eRecht24 mal anschauen möchtest – dort findest du verschiedene Pakete und kannst selbst entscheiden, was zu deiner Situation passt. Es gibt oft auch Sonderangebote, die den Einstieg leichter machen.
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